Ein Retention Schedule legt fest, wie lange verschiedene Datenkategorien aufbewahrt werden dürfen und welches Ereignis die Löschung oder Archivierung auslöst.
Er wird erst dann nützlich, wenn er an echte Systeme, Owners und Workflows gebunden ist. Ohne diese Verbindung bleiben Löschfristen oft theoretisch, während Daten in Backups, Support-Tools oder internen Tabellen weiterleben.